Hansestadt Stendal

Hansestadt Stendal
Markt 1
39576 Hansestadt Stendal
Telefon: 03931 65-1190
E-Mail: touristinfo@stendal.de
Internet: www.stendal-tourist.de

Im Norden Sachsen-Anhalts gelegen, ist Stendal die größte Stadt der Altmark und gehört zu den ältesten Städten der alten Mark Brandenburg. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1022.

Unsere über 850 Jahre alte Stadt lädt mit beeindruckenden geschichtlichen Zeugnissen zu einer aufregenden Entdeckungsreise ein, so der unverwechselbare Marktplatz mit Roland, das Rathaus mit Renaissancegiebeln und der ältesten profanen Schnitzwand Deutschlands, die Ratskirche St. Marien und die 22 Buntglasfenster im Dom St. Nikolaus oder das Geburtshaus Johann Joachim Winckelmanns.

Es gibt einige Gründe, nach Stendal zu kommen – die reizvolle Stadt hat viele Gesichter. Ob unterwegs auf den Spuren der Hanse oder in spannenden Touren per Rad durch die naturbelassene Landschaft des Uchtetals – hier findet sich etwas für jedermann.

Leistung Festtagsbutton

Bei der Hansestadt Stendal erhältst du gegen Vorlage des Festtagsbutton eine kostenfreie Stadtführung. Weiterhin hast du ebenfalls zu bestimmten Zeiten kostenfreien Eintritt auf das Uenglinger und Tangermünder Tor.
 
Wichtig: Nur nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail an touristinfo@stendal.de oder telefonisch unter 03931 65-1190. 
Es gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 13 Personen. Bei voller Belegung besteht kein Anspruch auf den Wunschtermin. Individuelle Führungen sind ausgenommen.

Stadtführungen

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und der damit verbundenen Einschränkungen sind derzeit leider keine Stadtführungen möglich.

Stadtspaziergang
Begleite unsere Gästeführer auf einen Spaziergang durch das Stadtzentrum Stendals. Dabei kannst du neben dem historischen Marktensemble, auch den Winckelmannplatz mit einem Kaufhaus im Bauhaus-Stil, die Einkaufsmeile in der Breiten Straße, oder den Dom St. Nikolaus entdecken.

Start: 11:00 Uhr
Wann: ganzjährig, Montag – Freitag
Treffpunkt: Tourist-Information
Dauer: ca. 1 Stunde

Altstadtspaziergang
Ausgangspunkt für einen spannenden Gang durch die Geschichte der Stadt ist der historische Marktplatz. Das Marktensemble mit dem Rathaus, dem Roland und der Ratspfarrkirche St. Marien zählt zu den schönsten im norddeutschen Gebiet. Ziel der weiteren Erkundungen ist der Kernbereich der mittelalterlichen Kaufmannssiedlung. Entdecke Stendal nicht nur als Stadt der Backsteingotik, sondern auch als Rolandstadt und Geburtsort Winckelmanns.

Start: 18:00 Uhr
Wann: freitags, April – September
Treffpunkt: am Roland/Marktplatz
Dauer: ca. 1,5 Stunden

Rund um den Markt

Der Rundgang beginnt auf dem historischen Marktplatz mit dem drittgrößten Roland Deutschlands. Die Innenbesichtigungen des Rathauses und der Marienkirche vergegenwärtigen den Stolz und Reichtum der Stendaler Bürger während der Hansezeit. Der Winckelmannplatz ist mit in die Führung einbezogen.

Start: 14:00 Uhr
Wann: samstags, April – September
Treffpunkt: am Roland/Marktplatz
Dauer: ca. 1,5 Stunden

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Uenglinger Tor

Durch das Alte Dorf gelangt man zum Uenglinger Tor, eines von zwei heute noch erhaltenen Stadttoren, Es entstand um 1450/60 und ist nach dem Holstentor in Lübeck wohl das schönste mittelalterliche Stadttor im Gebiet der norddeutschen, Backsteinbauweise. Zugeschrieben wird es Steffen Boxthude, der zu den bedeutendsten Baumeisterpersönlichkeiten des 15. Jahrhunderts in Norddeutschland zählt. Es steht von der Gesamtanlage, die einmal größer war, noch der Turm mit einer spitzbogigen Durchfahrt. Darüber erhebt sich ein quadratischer Backsteinbau mit zinnenbesetzter Plattform, vier erkerartigen Ecktürmchen und einem runden Turmaufsatz. 

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und der damit verbundenen Einschränkungen,
ist der Aufstieg auf das Uenglinger Tor derzeit leider nicht möglich. 

Tangermünder Tor

Das Tangermünder Tor ist das zweite erhaltene Stendaler Stadttor. Auch von ihm steht heute nur noch der Turm des Haupttores. Er besitzt ein romanisches Sockelgeschoß aus Feldsteinen mit einer rundbogigen Durchfahrt aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts. Dieser Bau ist das älteste Torgebäude einer Stadtbefestigung in Norddeutschland. 

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und der damit verbundenen Einschränkungen,
ist der Aufstieg auf das Tangermünder Tor derzeit leider nicht möglich.